Mag. Tobias Chizzali
erhielt den ersten Musikunterricht von seinem Vater, später Klavierunterricht von Margot Federspieler. Anschließend begann er das Orgelstudium bei Heinrich Walder. In den Jahren 1996 und 1998 war er Preisträger beim österreichischen Jugendmusikwettbewerb „Prima la musica“. Er besuchte mehrere Meisterkurse für Orgel, u.a. die Akademie für Alte Musik mit Joshua Rifkin (Direktor) und dem „The Bach Ensemble“, die Orgelakademie in Goldrain. Dort wurde er von James David Christie, John Finney, Michael Radulescu, Roman Summereder und Jürgen Essl unterrichtet. Er absolvierte die Studien Kirchenmusik und Konzertfach Orgel an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien bei Michael Radulescu (Orgel), Erwin Ortner sowie Ingrun Fussenegger (Chorleitung) und Margit Klaushofer (Gesang). Er ist Assistent des künstlerischen Leiters der Wiener Singakademie und seit Februar 2007 Kirchenmusikreferent der Diözese Linz.
Brigitte Dumfart
Geb. 1964 in Oberbayern, lebt seit 1988 in Eidenberg im Mühlviertel, Archivleiterin im Oö. Volksliedarchiv, Referentin bei Volksmusikschulprojekten und Volksmusikseminaren, Musikantin und Sängerin
Mag. Andreas Gassner
geboren in Salzburg, studierte Konzertfach Orgel bei Elisabeth Ullmann, Kath. Kirchenmusik (Chorleitung bei Albert Anglberger, Komposition bei Wolfgang Sauseng) und Instrumentalpädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst „Mozarteum" in Salzburg. Seit 1982 ist Andreas Gassner Organist und Chorleiter in Bischofshofen und ab 1990 Kirchenmusikreferent der Erzdiözese Salzburg. Weiters unterrichtet er Klavier, Orgel und Chorleitung am Musikum in Bischofshofen. 1996 erhielt Andreas Gassner beim 2. Internationalen Chorwettbewerb in Salzburg (mit VOX CANTABILIS) den Sonderpreis für den besten Chorleiter des Bewerbes. Zusammenarbeit als Organist und Dirigent mit der internationalen Paul Hofhaymer Gesellschaft in Salzburg, Leiter mehrerer Fortbildungskurse u. a. : Südtiroler Schulungswoche für Neues geistliches Lied in Südtirol, österreichische Werkwoche für Kirchenmusik, Salzburger Singwoche in Strobl, Landeschorleiter des Salzburger Chorverbandes.1990 gründete er den Kammerchor VOX CANTABILIS und 1999 den Jugendchor aCHORd aus Bischofshofen, die mehrfach national und international ausgezeichnet wurden.
o. Univ. Prof. Mag. Alois Glaßner
erhielt seine erste musikalische Ausbildung während seiner Gymnasialzeit im Stift Melk. Später studierte er Kirchenmusik, Orgel, Dirigieren, Komposition und Gesang an der Musikuniversität in Wien. Stand zu Beginn noch die Orgel im Mittelpunkt seiner Tätigkeit, verlagerte sich das Interesse bald in Richtung Gesang, Chorleitung und Dirigieren. Ein Gaststudium bei Eric Ericson, das ihn 1989/90 nach Stockholm führte, sowie ein weiterer Studienaufenthalt in London bestärkten ihn in der Absicht, sich vornehmlich der Chorarbeit zu widmen. Den 1987 von ihm gegründeten Hugo Distler Chor machte er so in den zehn Jahren seines Bestehens zu einem der herausragenden Konzertchöre Österreichs, der zahlreiche Wettbewerbspreise erhielt, eine Reihe von Aufnahmen vorlegte und in vielen großen Konzertsälen gastierte. Von 1993 bis 2005 leitete er die traditionsreiche Kirchenmusik an der Wiener Augustinerkirche, die durch ihre regelmäßigen Aufführungen der großen klassischen und romantischen Messen weithin bekannt ist. Dort entstand eine Reihe höchst erfolgreicher CD-Einspielungen, in denen auch zeitgenössische Sakralmusik einen wichtigen Platz einnimmt. Seit 1991 lehrt Alois Glaßner an der Wiener Musikuniversität und leitet dort den Kammerchor, 2004 wurde er zum Professor für Dirigieren am Institut Anton Bruckner berufen, dem er auch vorsteht. In Salzburg ist Alois Glaßner seit 1997 als Lehrbeauftragter am Mozarteum tätig. 2003 übernahm er die Leitung des Salzburger Bachchores.
Reinhard Gusenbauer
Zuhause in Hagenberg/Mühlviertel, Musikant seit Jugendzeit, Musikstudium, Bruckner- Privatuniversität, Abschluss 2007, begehrter Referent bei Volksmusikseminaren im gesamten Alpenraum.
Kons. Mag. Josef Habringer
Musikalische Ausbildung am "Mozarteum" Salzburg und Brucknerkonservatorium Linz (Gesangspädagogik), Musikhochschule Wien (Lied und Oratorium). Referent für Kirchenmusik der Diözese Linz, Lehrtätigkeit am Diözesankonservatorium für Kirchenmusik und an der Pädagogischen Akademie, Unterrichtstätigkeit in Stimmbildung, Sologesang und Chorleitung auf zahlreichen Kursen und Wochen. Leiter des Vokalsextetts "Voices" und des Chores "Collegium Vocale Linz", Tenorsolist, seit Dezember 2005 Domkapellmeister in Linz.
Kons. Dipl. Päd. OSR Hans Haslinger
Geboren: 1947AusbildungMatura am Hum. Gymn. Schlierbach, LBA Linz, Lehramtsprüfungen in D, LÜ und Musikerziehung2003-2005: Akademielehrgang für „Kommunikations- und Persönlichkeitstrainer“Berufliche Laufbahn1968: VS-Lehrer in Steinerkirchen/Tr., ab 1969: HS Lehrer an der Sport-HS 1 Lambach, seit 1994: HS Direktor an der Musik-HS LambachKurse und SeminareSeminare bei Dr. Bruneder, Wien und Prof. Mittergradnegger/Prof. Breitwieser, Klagenfurt13 x Teilnahme an der Chorakademie Krems unter Erwin Ortner, Seminare bei Robert Sund und Johannes Prinz, Seminare für Chorleitung bei Prof. Dallinger u. Mag. Fleischanderl, Linz, Seminare und Kurse des Päd. Inst. und des CHVOÖMusikalische Tätigkeit1963 erste Dirigier“versuche“ beim Kirchen- und Studentenchor Schlierbach (Prof. Stefan Walterer),10 Jahre Leitung der Schulchöre an den Lambacher Hauptschulen mit zahlreichen Aufführungen, Mitarbeit bei 3 Musical Uraufführungen des Komponisten Helmut Schmidinger an der Musik-HS, 1980: Gründung des Union-Chores Lambach, reiche Konzerttätigkeit im In- und Ausland, div. Tonträger, Uraufführungen von Werken zeitgenössischer Komponisten, Programmgestaltung und Einstudierung von mehr als 75 Konzerten, Gemeinschaftsproduktionen mit anderen ChörenKulturelle Tätigkeiten1969 bis 2003 Kulturreferent der Union-Lambach1982 - 2005: Landeskulturreferent der Union OÖ.1999 - 2007: Vizepräsident des CHVOÖseit 2001: Mitglied des Landeskulturbeirates2007 bis 2008: Mitglied im Organisationsteam der Oö. VokalakademieEhrungenKonsulent der Oö. LandesregierungVerleihung des Landessportehrenzeichens in GoldVerdienstzeichen der Markgemeinde Lambach in GoldGoldene Note (höchste Auszeichnung des Chorverbandes OÖ für Chorleiter)Seit 2007 ehrenamtliche Assistenz in der Oö. Vokalakademie
Univ. Prof. Mag. Johannes Hiemetsberger
(* 1971 in Kaltenberg,Oberösterreich) ist ein österreichischer Chorleiter und Dirigent.Hiemetsberger besuchte das Musische Gymnasium der Diözese Linz. 1986-1990 studierte er Trompete am Brucknerkonservatorium in Linz, 1991 gründete er den Chorus sine nomine. Bis 1996 studierte er Dirigieren, Barocktrompete und Alte Musik am Konservatorium der Stadt Wien, Musikpädagogik und Chorleitung bei Johannes Prinz, Herwig Reiter und Erwin Ortner an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.Hiemetsberger leitete den Oberösterreichischen Landesjugendchor von 2000 bis 2005. Als Gründer und künstlerischer Leiter des Chorus sine nomine, als künstlerischer Leiter der Vokalwoche Cantata Kaltenberg, des Vokalensembles Company of Music sowie als Leiter des Chors der Wiener Akademie ist er heute auf vielfältige Weise im Konzertleben präsent und arbeitet als Dirigent mit Ensembles wie der Camerata Salzburg, der Wiener Akademie sowie dem Ensemble Tonus zusammen.Von 1998 bis 2002 war er Lehrer für Chorleitung am Konservatorium für Kirchenmusik der Erzdiözese Wien. Seit 1998 wirkt Hiemetsberger auch an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien als Vertragslehrer für Chor- und Ensembleleitung und avancierte dort 2004 zum außerordentlichen Universitätsprofessor.
o. Univ. Prof. Erwin Ortner
Geboren in Wien - Mitglied der Wiener Sängerknaben unter Ferdinand Grossmann - Studium an der Wiener Musikhochschule (Musikpädagogik, Kirchenmusik, Dirigieren bei Hans Swarowsky, Chordirigieren bei Hans Gillesberger) - seit 1980 ordentlicher Hochschulprofessor für Chorleitung und chorische Stimmbildung an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien - von 1996-2002 Rektor der nun zur Universität für Musik und darstellende Kunst umgewandelten Hochschule für Musik - Gründer und künstlerischer Leiter des Arnold Schoenberg Chores - von 1983 bis zu dessen Auflösung 1995 künstlerischer Leiter des ORF-Chores - Leiter von Sommerkursen für Chor - und Orchesterleitung, u. a. Internationale Chorakademie Krems - umfangreiche Tätigkeit als Dirigent im In- und Ausland.
Mag.phil. Ines Reiger
Geboren 1961 in Wien; 1979 Matura,Abgeschlossene Studien: Musical-Operette-Schauspiel, Jazztheorie und Arrangement, IGP für Jazzgesang und Klavier, Theaterwissenschaft, Musikwissenschaft; verheiratet, vier Kinder;Seit 2002 als Lehrbeauftragte für die Lehrveranstaltung "Gesangspraktikum" an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien tätig.Mitwirkung / Auftritte / Zusammenarbeit mit:WDR-Bigband, Peter Herbolzheimer, Bill Dobbins, Heinz v. Hermann, Wayne Darling, Richard Oesterreicher, Teddy Ehrenreich, Mainstreet, Europlane Orchestra, Ellis Marsalys, Harry Belafonte, Tony Christie, The Real Group u. a. Projekte / Veröffentlichungen:Zahlreiche Auftritte bei diversen Festivals: Kärnten International, Goldene Lyra, Bratislava, Ballerup Jazzfestival, Jazzconvention New Orleans, Jazzfest Wien, Jazzherbst Salzburg u.a.Darstellung der "Maria Magdalena" in "Jesus Christ Superstar" in München, Zürich u.a.TV-Auftritte u.a.: Große Chance, So ein Zirkus, Was wäre wenn, Seinerzeit, Willkommen Österreich, Seniorenclub, diverse Unterhaltungsshows: Songcontestausscheidungen und Teilnahme im Chor von Timna Brauer, Thomas Forstner, Bettina Soriat u.a.
Prof. Dr. Hans-Joachim Rotzsch
Absolvent des Musischen Gymnasiums der Stadt Frankfurt am Main, Sopransolist, 1949 - 1953 Kirchenmusikstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik in Leipzig bei Diethard Hellmann, Ekkehard Tietze, Johannes Weyrauch, Paul Losse und Günther Ramin. Nach dem Studium Stimmbildner des Thomanerchores und Solist bei Aufführungen der Thomaner, ab 1955 als Tenorsolist - als gesuchter Interpret Bach`scher werke- tätig in Europa und Übersee; zahlreiche Rundfunk- und Schallplatteneinspielungen sowie Fernsehaufzeichnungen; 1961 Gastvertrag mit der Leipziger Oper, 1965 bis 1973 Leiter des Leipziger Universitätschores, 1972 bis 1991 Thomaskantor in Leipzig, 1988 Ehrendoktor der Universität Leipzig; 1992 bis 2000 Gastprofessor an der Musikuniversität "Mozarteum" Salzburg für die Studienrichtung Chorleitung - Dirigieren in der Abteilung Kirchenmusik. Als Sänger und Dirigent Konzertreisen durch Japan, Island, Chile u.s.w.
HR. Mag. Herbert Saxinger
Landesschulinspektor i.R.AUSBILDUNGLehrbefähigung für Volksschulen, Hauptschulen, Allgemeinbildende höhere Schulen und Pädagogische AkademienDiplomprüfung für Sologesang-Liedinterpretation am Mozarteum SalzburgDiplomprüfung für Violine am Mozarteum SalzburgBERUFLICHE TÄTIGKEIT1962 - 1969 Lehrer an verschiedenen Schulen in OÖ (MS, HS, Mus.päd.RG)1969 - 1983 Professor und Fachkoordinator (Musikpädagogik) an der Päd.Akademie1983 - 1989 Abteilungsvorstand für Ausbildungslehrgänge an der Päd.Akademie1989 – 2004 Landesschulinspektor für allgemeinbildende Pflichtschulen in OÖ.Leiter der pädagogischen Abteilung beim Landesschulrat für OÖ.PUBLIKATIONENLehrbücher für Musik, Liederbuch, Fachbeiträge in div.Publikationen und Zeitschriften (Musikpädagogik, Sprech- und Stimmerziehung, pädagogische Themen)ORF-Konzerte, Schallplatten, CDs, RundfunksendungenMUSIKALISCHE TÄTIGKEITENGründer und Leiter des Linzer Kammerchores (1973 – 1996): Konzerte im In- und Ausland, Rundfunk- und SchallplattenaufnahmenGesangssolistAufnahmeleiter beim ORFMusikrezensor beim Linzer VolksblattKURS- und SEMINARTÄTIGKEIT (Musikpädagogik, -didaktik, Stimmbildung, Chor) Seit 1969: Pädagogisches Institute: LehrerfortbildungSeit 1974: Internationale Seminare für ATEM und STIMME in der SchweizMitarbeiter von Univ.Prof. Dr.Horst CoblenzerLeitung seit 2003Seit 1998: Lehrerkrankenkasse - Stimmkuren und Präventionsseminare für LehrerZertifikat für AAP (Atemrhythmisch Angepasste Phonation)Zertifizierter Lehrtrainer für AAP (Atemrhythmisch Angepasste Phonation)Seit 2003: Unternehmensberatung (Animedia, Personalentwicklungsgesellschaft)AUSZEICHNUNGEN1986: Verleihung der Kulturmedaille der Stadt Linz1998: Verleihung des Berufstitels "Hofrat" durch den Bundespräsidenten2004: Verleihung des "Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich" durch den Bundespräsidenten.
Kons. VD. a.D. Alois Schausberger
bis 1996 Leiter der Volksschule Ohlsdorf, Leiter des Ohlsdorfer Kirchenchores und des Volksliedchores, Leiter des Männerchores "Sängerbund Frohsinn" in Vorchdorf; daraus resultierend Bearbeitungen von Literatur für gemischten Chor in Chorsätze für Männerchor, vor allem auch alpenländische Volkslieder.Neben dem Schuldienst musikalische Weiterbildung für Gesang in Linz und für Chorleitung auf Chorseminaren bei Erwin Ortner, Johannes Prinz und Johannes Hiemetsberger. In Zusammenarbeit mit dem ORF über 100 Liedaufzeichnungen mit dem Volksliedchor. Bei Chorseminaren Referent für alpenländisches Volkslied.
Dipl. Päd. Christa Schmid
M.A.Nach der Matura an der HBLA Ried Studium und Lehramtsabschluss für VS an der Päd. Akademie Linz. Studium Sologesang (IGP) und Musikalische Elementarerziehung (IGP) am Bruckner-Konservatorium Linz (beide mit "Ausgezeichnetem Erfolg" abgeschlossen). Masterstudium im Konzertfach Gesang bei Prof. Mag. Andreas Lebeda sowie Lied- und Oratorium bei Prof. Thomas Kerbl - beide 2004 ebenfalls mit "Auszeichnung" abgeschlossen.Szenische Darstellung bei Prof. Felix Dieckmann. Erfolgreiche Teilnahme am Jugendemusikwettbewerb "Gradus ad Parnassum" 1999 in Eisenstadt und 2001 in Innsbruck sowie am Internationalen "Belvedere-Gesangswettbewerb" 2004 in Wien.Gesangspädagogin im Oö. Landesmusikschulwerk, Unterrichtstätigkeit im Rahmen der berufsbegleitenden Lehrerfortbildung "Stimmbildung in VS" der Vokalakademie der Oö. Landeskulturdirektion und im Rahmen der Chorleiterausbildung und der Ausbildung zur Lehrkraft für Gruppenstimmbildung.Ab Herbst 2005 Unterrichtstätigkeit im Rahmen des Akademielehrganges "Gruppenstimmbildung und Chorleitung" an der Pädagogischen Akademie des Bundes Linz (Methodik, Didaktik, Literatur).Kinder- und Jugendchorleiterin;Referententätigkeit: PI-Kärnten, Diözese Passau (Kantorenausbildung, Kinder- und Jugendchorleiter), Stimmbildung für den Chorverband OÖ., Soloauftritte: Konzerte, Oratorien und Messen in Österreich und Deutschland u.a.: Blondchen in Mozarts Oper "Die Entführung aus dem Serail", 1. Preis beim Wettbewerb "Das Podium" 2000 mit dem Ensemble "Il Concerto delle donne", "Der Messias", Uraufführung der Jubiläumskantate "Oans und Vier" (J. Werndl), Landestheater Linz 2002; Uraufführung Kammeroper "Ich, Pontius Pilatus" (Erling World) Posthof Wels, 2003; "Carmina Burana", C. Orff, Uraufführung "Reichersberger Engelsoratorium" (F.Katt) 2005 Musica Sacra Linz und am 15. Mai 2005 zum Jubiläum des Staatsvertrages in Wien.
Dipl. Päd. Hildegard Sillipp
1960 in Wels geboren, 1978 Matura im BG Gmunden, anschließend Ausbildung zur Hauptschullehrerin für Deutsch und Musik, 2003 Abschluss des 3-jährigen Lehrgangs "Gruppenstimmbildung", Leiterin von Kinderchorgruppen an den Landesmusikschulen Laakirchen und Roitham, Unterrichtstätigkeit im Rahmen der berufsbegleitenden Lehrerfortbildung "Stimmbildung in VS" der Oö. Vokalakademie, derzeit in den Volksschulen VS Traunkirchen und VS Steyrermühl. 2010 Abschluss des Universitäts- lehrgangs an der Universtität für Musik und darst. Kunst - Mozarteum Salzburg "Elementare Musik- und Bewegungserziehung in der Grundschule".
Prof. Jos Vranken
Studierte an der Hochschule für Katholische Kirchenmusik in Utrecht und an der Königlichen Hochschule für Musik. Weiters studierte er bei verschiedenen berühmten Dirigenten, wie z.B. bei seinem Vater, Jos Vranken und bei Prof. Kurt Thomas in Deutschland. Er war Mitglied des Musikkomitees des Intern. Chorfestivals in Arnhem und künstlerischer Koordinator des Weltsymposiums für Chormusik 1999 in Rotterdam; ist Musikdirektor des Festivals "Tonen 2000" in Monster; war Vorstandsmitglied der International Federation of Choral Music und Generalsekretär des International Choral Network, er ist musikalischer Berater der Royal Christian Singers Union, ist Präsident der Foundation for "Gezangen voor Liturgie", Vranken ist Leiter verschiedener Chöre in Holland.Er wurde von Ihrer Majestät, der Königin, in den Stand eines Ritters von Oranje Nassau erhoben und erhielt den päpstlichen Titel eines Kommanders des Ordens von St. Gregor.
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